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Mönkebude > Museum

Fischerstube Mönkebude

1996 entstand die liebevoll eingerichtete Fischerstube.

„Alles Alte, soweit es Anspruch darauf hat, sollen wir lieben, aber für dasNeue sollen wir recht eigentlich leben“, so der Schriftsteller Theodor Fontane.Und genau aus diesem Grund entstand 1996 direkt in unserer Touristinformationdie liebevoll eingerichtete Fischerstube.

Im Vordergrund der Ausstellung stehen die Zeitzeugen der Fischerei und Schifffahrt. Ob Reuse, Netzwerk oder Aalstecher, Quatzenschiff oder Ölträufelbeutel – alle Exponate haben eine enge Beziehung zu den Schiffern und Fischern mit ihren Familien.


Auch die Geschichte von Mönkebude, das 1244 erstmals als alte slawische Siedlung mit dem Namen „Doblowitz“ erwähnt wurde, seine Entwicklung als Badeort wird anhand interessanter Fakten und Fotos dokumentiert. In den Sommermonaten werden hier in regelmäßigen Abständen Sonderausstellungen gezeigt.

Öffnungszeiten

Mai – September

Montag – Freitag von 09:00 Uhr – 12:00 Uhr und 14:00 Uhr – 16:00 Uhr

Juni – August

zusätzlich Samstag von 14:00 Uhr – 16:00 Uhr

Oktober – April

nach Voranmeldung

Kontakt

Heimatmuseum Fischerstube
Am Kamp 13
17375 Mönkebude


Telefon: 
Vom Mittelalter bis in die heutige Zeit - die Geschichte im Überblick
  • 1244 – Erste Nennung des Ortes „Mönkebude“ – Haus, Bude der Mönche aus dem Kloster Grobe (Usedom)
  • 1648 – Zum Ende des 30 – jährigen Krieges ist der Ort verwüstet und wird erst 1698 wieder neu besiedelt. Mönkebude gelangt zu Schweden.
  • 1720 – Mit dem Ende des Nordischen Krieges kommt das Dorf zu Brandenburg.
  • 1777 – Entstehung der Poststraße Anklam – Bugewitz -Mönkebude -Ueckermünde -Stettin
  • 1873 – Sturmhochwasser
  • 1893 – Brand des Schulhauses und der Fischerreihe
  • 1899 – Gründung des Schiffervereins
  • 1913 – 1914 – Sturmhochwasser
  • 1925 – In Mönkebude leben 1000 Einwohner
  • 1927 – Gründung des Fischervereins – Hochwasser bis zum heutigen Bereich der Kirche
  • 1930 – Mönkebude wird Badeort – Hafenausbaggerung, Strandhallenbau – 1. Strandfest
  • 1934 Kirche Bau der Kirche
  • 1946 Entstehung der Schiffswerft am Hafen
  • 1961 Mole- und Hafenbeckenerneuerung
  • 1963 – Bockwindmühle Wahrzeichen von Mönkebude, die Mühle, brennt ab
  • 1964 – Vergrößerung des Strandes
  • 1973 – Deichbau
  • 1973 – 1979 – Bungalowsiedlung „Am Mühlenberg“ entsteht
  • 1978 – Hochwasser Hochwasser im Hafen- und im Strandbereich, Schneewinter!
  • Ab 1992 – Neugestaltung des Hafen- und Strandgeländes, Straßenneubau, Straßenlaternen, zentrale Wasser- und Abwasserversorgung, Erneuerung des Fischerhafens
  • 1993 – Mönkebude gehört zum Uecker – Randow – Kreis
  • 1994 – 750 – Jahrfeier mit großem Festumzug
  • 1996 – Eröffnung der Heimatstube
  • 1999 – 1. Staatlich Anerkannter Erholungsort des Uecker – Randow – Kreises – 1. Mönkebuder Deichlauf
  • 2000 – Einweihung der Fischerstube (Heimatstube) in neuen Räumlichkeiten
  • 2002 – Hochwasser im Hafen- und im Strandbereich – Entstehung des Pommerschen Runddorfes
  • 2003 – Umbau des Sparmarktes zur Ferienanlage „Landhaus Mönkebude“ – Neubau und Eröffnung des Rewe Marktes
  • 2004 – umfassender Umbau der Strandhalle Mönkebude – Ende der Butterschifffahrt (EU-Beitritt Polens)
  • 2005 – Beginn des neuen Deichbau
  • 2008 – Fertigstellung des Deichbaus
  • 2009 – Hochwasser im Strand – und Hafenbereich – Das Gemeindehaus erhält die Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“ – 80 Jahre Strandbad Mönkebude
  • 2010 – Erweiterung Kindertagesstätte (Krippenanbau) – Straßenbau Am Gang und Mitteldrift
  • 2011 – Mönkebude gehört zum Landkreis Vorpommern-Greifswald
  • 2012 – Bau des Spielplatzes im Strandbereich
  • 2013 – Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED

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